Abschnitt 21

Auf dem Klosterhof herrscht rege Betriebsamkeit. Einige Knechte fegen den Schnee, der während der Nacht gefallen ist, zwischen die Gebäude an der Ringmauer. Mönche eilen geschäftig von einem Ort zum anderen, leiten Novizen an oder verharren im Gebet. Aus der Klosterküche, die im Erdgeschoß des Bergfrieds liegt, schallt Klappern und Zischen, und aus zahlreichen Fensterluken dringt dichter Rauch. Nun, bei Tage, vermittelt der Burgfried eher ein Gefühl der Sicherheit als der Angst.

Das Kloster trägt den Namen Arras de Mott, so viel haben Sie mittlerweile in Erfahrung gebracht - und Sie brennen darauf, ein wenig mehr herauszufinden als nur den Namen dieser Ordensburg. Gutgelaunt überlegen Sie, wohin Sie Ihre Schritte lenken sollen: Ein Besuch der berühmten Bibliothek im Bergfried interessiert Sie sehr (32), aber auch die Versorgungseinrichtungen, die Ställe, Werkstätten, die Brauerei, die Mühle und was es sonst noch alles gibt, wären einen Blick wert (52). Selbstverständlich reizt Sie auch ein Besuch der riesigen Bethalle ungemein (73), und am südlichen Teil der Umfassungsmauer beginnt ein kleiner Pfad, der hinunter in das ärmliche Dorf führt, dessen Hütten Sie schon während Ihrer nächtlichen Ankunft erblickt hatten (36). Schließlich lädt auch noch ein Bogengang zu Ihrer Linken ein, dem Gebäudetrakt im Nordwesten der Anlage einen Besuch abzustatten (25). Wenn Sie aber meinen, genug gesehen zu haben, beenden Sie Ihren Streifzug durch die Ordensburg und begeben sich zurück in Ihre Kammer (13).