Nur wenige Menschen sind in der Gaststube versammelt. Sie wählen einen Ecktisch und bestellen bei Waldemar Sveinsson die Spezialität des Hauses: Wildschweinkeule mit Äpfeln, Brot und Preiselbeermus - Sie speisen so gut wie schon ewig nicht mehr!
Mit der Zeit füllt sich die Wirtsstube, und als draußen auch der letzte Sonnenstrahl schwindet, ist kein Platz mehr unbesetzt. Ganz Corwick scheint sich versammelt zu haben! Auch den Weinhändler Rufus finden Sie unter den Gästen. Er hat ganze zwei Fässer Wein in die Gaststube rollen lassen und ergeht sich in Belehrungen ob der Qualität des Tropfens.
Die Nacht senkt sich herab, und mit zunehmender Stunde werden die Corwicker immer ausgelassener. Wein und Bier fließen in Strömen, Lieder werden angestimmt, und Sveinsson tischt kräftig auf. Als schließlich ein junges Mädchen und ein Bursche auf den Tresen gehoben werden und unter allgemeinem Jubel ihre Verlobung bekanntgeben, werden Tische, Bänke und Stühle beiseite geschoben, um Platz für eine Tanzfläche zu schaffen.
Irgend jemand deutet auf Brenwirs Laute, und so kommt der Spielmann nicht umhin, einige Tanzlieder zu spielen, die mit begeistertem Applaus quittiert werden. Doch während Ihr Freund vergnügliche Weisen singt, will der Funke der Fröhlichkeit einfach nicht auf Sie überspringen... Denn in einer anderen Ecke des Raumes sitzen drei in dunkle Gewänder gehüllte, schweigsame Gestalten, die schon seit geraumer Zeit ständig zu Ihrem Tisch herüberschielen. Die drei scheinen sich nicht für das ausgelassene Treiben der Dorfbewohner erwärmen zu können, und ein rascher Blick in ihre finsteren Mienen hinterläßt bei Ihnen ein mulmiges Gefühl...
Mißtrauisch wollen Sie sich bei Waldemar nach den Fremden erkundigen (56), oder messen Sie ihnen keine weitere Bedeutung bei, beschließen, sich die gute Laune nicht verderben zu lassen, und beteiligen sich an dem munteren Treiben (64)?