Ihre Furcht schlägt in schieren Ärger um - wie kann es so ein dahergelaufener Schmierenkomödiant wagen, Ihren Freund auf derart infame Weise zu behandeln?! Entschlossen lassen Sie Ihr Auge über die Gruppe des Klostervorstands schweifen, richten dann Ihren flammenden Blick auf Arbas von Berglund und zischen: "Ich bin wahrlich lange genug mit dem Angeklagten herumgezogen und eines kann ich mit völliger Gewißheit sagen: Nie hat Brenwir auch nur eine der Taten, derer er hier bezichtigt wird, durchgeführt! Er hat mir immer die Treue gehalten und ist mir stets ein guter Freund gewesen!"
Für einen Augenblick scheint es so, als hätten Ihre Rede dem Inquisitor die Sprache verschlagen, doch dann wettert er heftiger los denn je: "Wie könnt Ihr Euch erdreisten, diesem hohen Tribunal gegenüber einen solchen Ton an den Tag zu legen?! Zügelt Eure Zunge, Bursche, und schwört dieser Ausgeburt des Namenlosen ab, ansonsten vergesse ich mich!"
Was für eine unerhörte Frechheit, Sie vor der versammelten Klosterschaft so zu demütigen! Sie schnappen entrüstet nach Luft, und... Tja, wollen Sie dem Vorsitzenden jetzt einmal so richtig die Meinung sagen, dann tun Sie sich keinen Zwang an (197)! Wenn Sie speichelleckerisch genug veranlagt sind, entschuldigen Sie sich für Ihre unbedachten Worte und stimmen womöglich den Lügen Ihrer Vorgänger zu (177)...