Der Schlaf hat Ihnen gut getan, stellen Sie fest, als Sie das Lärmen der Klosterbewohner aus dem Bett holt. Gestärkt und tatendurstig fühlen Sie sich nach dieser Nacht. Ihre Laune wird jedoch bald getrübt, als Sie einen Blick nach draußen werfen: Düstere Wolken verhängen den Himmel, über Arras de Mott liegt dicker Nebel. Nur undeutlich zeichnen sich die Silhouetten der Klostergebäude ab.
Zahlreiche Novizen und Knechte sind mit dem Freischaufeln der Wege beschäftigt, Mägde schleppen Speisen vom Küchentrakt im Untergeschoß des Bergfriedes zum Gesindehaus und zum Speisesaal der Priester. Auf den Dächern der umliegenden Gebäude liegt dicker Schnee immerhin ist Ihr Bleiben in der Burg gesichert, bei diesem Wetter würde nur ein Verrückter über die Berge reisen... Als hätten Sie eine düstere Ahnung vom dem, was auf Sie zukommt, verfinstert sich Ihr Gemüt. Grimmig schreiten Sie in die Brauerei hinab, wo zwei Knechte den Inhalt eines aufgeplatzten Fasses aufwischen, es stinkt muffig nach abgestandenem Bier. Schnell eilen Sie weiter, hinüber zum Speiseraum im Gesindehaus (152).