Während Sie in andächtiger Stille im Tempel sitzen, wissen Sie, daß es eine gute Entscheidung war, hierherzukommen. Langsam geraten Ihre Gedanken wieder in geordnete Bahnen... Ihnen ist mittlerweile klar geworden, daß sich Ihr Freund innerhalb der Mauern von Arras de Mott befinden muß. Nur der Grund für seine Gefangennahme ist immer noch sehr undurchsichtig...
Sie blicken sich um, da Sie sich auf unerklärliche Weise beobachtet fühlen, und können gerade noch die rote Robe eines Hüters erkennen, der sich flink in den Schatten einer Säule zurückzieht. Sie sind irritiert was wollte dieser Mönch dort? Niemand außer Ihnen beiden ist im Tempel; also was anderes hat der Mann im Sinn, als Ihnen nachzuspionieren?! Was bilden sich diese Hüter eigentlich ein, Sie auf Schritt und Tritt zu verfolgen? Einfach eine Unverschämtheit!
Sie brennen darauf, jetzt sofort zum Hohen Lehrmeister zu gehen und ihm die Meinung zu sagen (137). Sollten Sie jedoch Ihre Rachegelüste im Zaum halten wollen, so mischen Sie sich am besten ein wenig unter Menschen und gehen zum Mittagessen (101).